Die Straßenbahn in Lissabon

March 12th, 2010

Die Tram 28 ist nicht irgendeine Straßenbahn in Lissabon, sondern ein wahres Highlight. Die Wagen der Tram 28 sind noch die echten originalen Straßenbahnwagen aus den 1930er Jahren. Zu erkennen ist dies schon an der Ausstattung im Inneren der Wagen, denn hier sind die Sitze alle aus Holz gefertigt. Eine Fahrt mit der Tram 28 quer durch Lissabon sollte man sich einfach nicht entgehen lassen, denn diese Straßenbahn zählt mit zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie fährt zwischen den Stationen Capo Ourique und Maritim Moniz.

Unterwegs kommt man an vielen anderen Sehenswürdigkeiten vorbei und passiert die engen Gassen der Alfama und das Viertel Graça. Besonders hier pulsiert das Leben in Lissabon. Man benötigt lediglich ein ganz normales Tagesticket und kann damit den ganzen Tag in der Tram 28 durch Lissabon fahren.

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Die Alexandrovskii Gärten in Moskau

March 9th, 2010

Städtereise Moskau Besonders sehenswert sind die Alexandrovskii Gärten in Moskau, die sich an der Westseite der Mauer des Kremls befinden. Der Landschaftsplaner Bove war für die Gestaltung der Gärten verantwortlich, sie entstanden in den Jahren von 1820 bis 1823. In den Alexandrovskii Gärten kann man die herrliche Ruhe genießen, sie erstrecken sich über eine Fläche von insgesamt zehn Hektar.

In den Gärten können die Blumengärten bewundert werden, die im Stil der Romantik angelegt sind. Die Alexandrovskii Gärten sind von stilvollen Eisengeländern umgeben und laden die Touristen sowie die Bewohner zu einem gemütlichen und erholsamen Spaziergang ein. Mit vielen Bäumen kann im Sommer immer ein schattiges Plätzchen gefunden werden. Ebenfalls befindet sich dort das Grab des unbekannten Soldaten, welches an die Opfer des Zweiten Weltkrieges erinnern soll. Die Alexandrovskii Gärten sind  täglich geöffnet und der Eintritt ist kostenfrei.

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Ein Erlebnis der besonderen Art – Das Dubai Museum

March 5th, 2010

Städtereise Dubai Im Dubai Museum kann man die Historie von Dubai kennen lernen, hier werden das alte Handwerk, die Traditionen und die Geschichte des kleinen Emirats vorgestellt. Das Museum befindet sich in einem der ältesten Gebäude von Dubai, welches um 1799 erbaut wurde. Das Al-Fahidi-Fort wurde im alten Dubai mitten im Zentrum gebaut und befindet sich heute in der Nähe der Geschäftsstraßen Ali bin Talib Street und Al Fahidi Street und des Creek. Im Jahr 1970 wurde das Museum von Dubai in dieses Fort integriert und zieht jährlich tausende von Touristen an.

Im Museum selbst kann man das häusliche Leben im alten Dubai und auch die Religion sehen, wie sie bildlich dargestellt sind. Das Dubai Museum ist täglich von 8.30 bis 20.30 Uhr und am Freitag von 16.00 bis 21.00 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt umgerechnet gerade einmal 70 Cent.

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Tempel der 10.000 Buddhas in Hongkong

March 1st, 2010

Städtereise Hongkong Der bekannteste Tempel in Hongkong ist der Tempel der 10.000 Buddhas, er befindet sich in den New Territories und ist an einem Berghang gelegen. Der Mönch Yuet Kai gründete den Tempel erst 1950 und die Fertigstellung war erst sieben Jahre später. Der Leichnam des Mönchs ist in der großen Tempelhalle zu sehen, er wurde von seinen treuen Anhängern mit Gold überzogen. An den Wänden können ungefähr 13.000 unterschiedliche Statuen von Buddhas bewundert werden.

Der Tempel der 10.000 Buddhas ist im eigentlichen Sinne eine Klosteranlage, die aus insgesamt vier Pavillons, einer Pagode und fünf Tempeln besteht. Die Pagode besitzt insgesamt neun Stockwerke und von der obersten Spitze ist eine herrlich Aussicht zu genießen. Auf einer Terrasse der Anlage sieht man die Betonfiguren eines weißen Elefanten und eines blauen Löwen. Der Tempel der 10.000 Buddhas in Hongkong kann täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr besucht werden, der Eintritt ist dabei frei.

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Dionysostheater in Athen

February 26th, 2010

Städtereise Athen Bei einem Besuch in Athen sollte man sich auf jeden Fall das Dionysostheater einmal ansehen. Im antiken Griechenland war es das bedeutendste Theater und hier wurde auch das erste Mal ein Drama gespielt. Nach dem Gott der Ekstase und des Weins wurde das Theater benannt, es befindet sich am südlichen Hang der Akropolis von Athen. In seinem Ursprung wurde das Theater als ein Sakralbau im 5. Jahrhundert v. Chr. gebaut.

Im Dionysostheater wurden jedes Jahr die Festspiele der Dionysien prachtvoll gefeiert. Dabei wurden Aufführen mit Gesang und Tanz geboten. Heute kann das Dionysostheater jeden Tag besichtigt werden. Im Sommer sind die Öffnungszeiten von 8.00 bis 17.00 Uhr und im Winter von 8.00 bis 19.00 Uhr. Die Eintrittspreise betragen pro Person zwei Euro, für Kinder ist der Eintritt frei und die Studenten der EU können sich das Dionysostheater ebenfalls kostenlos ansehen.

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Prag – das Venedig an der Moldau

February 23rd, 2010

Städtereise Prag Die tschechische Hauptstadt Prag wird auch von ihren Bewohnern liebevoll als das Venedig an der Moldau bezeichnet. In der Nähe der Cech-Brücke legen die Dampfer an und ab, bei einer Dampferfahrt auf der Moldau kann man die Stadt einmal von einer anderen Perspektive aus betrachten. Man kommt dabei am Nationaltheater, am Rudolfinum, an der Karlsbrücke, der Prager Burg und am Salon der Expo 58 vorbei. Ein herrlicher Blick wird den Fahrgästen dabei geboten.

Die Halbinsel Kampa kann man bereits von der Karlsbrücke aus sehen. Entlang des Flusses gelangt man zur Halbinsel gelangen und entdeckt dabei noch ein altes Stück von Prag. Und hier kommt der Eindruck wirklich zustande, Prag ist das Venedig an der Moldau. Die Häuser stehen ganz dicht und einige sogar direkt im Wasser. Auf der Halbinsel Moldau können zwei gut erhaltene Wassermühlen besichtigt werden.

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Schloss Mirabell in Salzburg

February 19th, 2010

Städtereise Salzburg Mit zu eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Salzburg zählt das Schloss Mirabell. Das Schloss war einst als eine Liebesgabe von Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau an seine Gemahlin Salome Alt. 1606 wurde das Schloss erbaut und das Paar bekam zusammen insgesamt 15 Kinder, wovon zehn am Leben blieben. Damals hieß das Schloss Altenau und  wurde erst in Schloss Mirabell nach dem Tode von dem Fürsterzbischoff umbenannt, als Markus Sitticus von Hohenems es übernahm. Besonders sehenswert sind die große Marmortreppe und der große Marmorsaal. Heute finden im Marmorsaal Trauungen, stimmungsvolle Konzerte, Ehrungen und Tagungen statt.

Der Marmorsaal kann Montag, Mittwoch und Donnerstag von 8.00 bis 16.00 Uhr besichtigt werden. Dabei ist der Eintritt frei, Dienstag und Freitag sind Besichtigungen von 13.00 bis 16.00 Uhr möglich. Auch der Mirabellengarten, das Heckentheater und die Orangerie sind sehenswert.

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Die Verbotene Stadt in Peking

February 15th, 2010

Städtereise Peking Eines der größten Wahrzeichen von Peking ist die Verbotene Stadt, sie ist gleichzeitig das Sinnbild der Kaiserzeit. Bereits in  der Ming Dynastie wurde die Stadt erbaut und war für mehrere Jahrhunderte das politische Zentrum der Macht in China. Des Weiteren war die Verbotene Stadt die Kaiserresidenz. Den einfachen chinesischen Bürgern war der Zugang zur Stadt nicht erlaubt. Bereits zwei Mal wurde die Stadt zerstört bzw. geplündert. Im Jahr 1664 wurde die Verbotene Stadt durch die Qing Dynastie erobert. Die zweite Eroberung fand 1949 durch die kommunistischen Truppen statt. Damals wurde die Stadt geplündert und die wertvollen Schätze wurden nach Taiwan mitgenommen.

Besonders sehenswert ist in der Verbotenen Stadt der Kaiserpalast Gugong, der die klassische chinesische Architektur präsentiert. Besichtigt werden kann der Kaiserpalast täglich von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr.

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Auf den Spuren von Victor Hugo in Paris

February 12th, 2010

Städtereise Paris Die Stadt der Liebe Paris hat noch mehr als den Eifelturm und Co. zu bieten, so kann man auch auf den Spuren von Victor Hugo wandeln. In der Pariser Maison de Victor Hugo 6, pl. des Vosges lebte der Künstler in einem Appartement des Hotels de Rohan Guéménée. In dieser Wohnung wirkte der große Meister in der Zeit von 1832 bis 1848. Es sind noch genau die Möbel zu sehen, in denen Hugo lebte.

Viele persönliche Dinge des Dichters können noch heute in dieser Wohnung besichtigt werden. Sogar in der Malerei und der Photographie versuchte sich der Dichter, einige Gegenstände sind noch heute dort zu sehen. Das Appartement kann von Montag bis Sonntag in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr besichtigt werden.

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Rossio in Lissabon

February 8th, 2010

Der Rossio ist ein Platz in Lissabon und zählt mit zu den schönsten Plätzen auf der ganzen Welt. Auf dem Platz befinden sich die herrlichsten Brunnen und die schönsten Denkmäler. Der Platz kann auf eine lange Geschichte zurück blicken und es ist eine ganz eigene Aura zu spüren, die der Rossio verströmt. Bereits vor Königen und Königinnen wurden hier Stücke aufgeführt und noch heute kann man die schönsten Theateraufführungen auf dem Platz erleben, die nicht weit entfernt vom Nationaltheater D. Maria II aufgeführt werden.

An den Brunnen auf dem Rossio in Lissabon werden die Erstsemester der Universitäten jedes Jahr Anfang Oktober getauft. Die Statue des Dom Pedro IV ist ein weiteres Highlight auf dem Platz. Gerne werden auch viele Verabredungen dort getroffen und es ist immer ein buntes Treiben zu sehen. Aber auch den Boden sollte man sich näher ansehen, hier ist ein einzigartig schönes Mosaik zu sehen, das die Nähe des Wassers widerspiegelt.

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